Dr. Wolfgang Jamann

ehem.

Hauptgeschäftsführer

CARE International

Deutschland e.V.                               

 

 

 

 

 

 

 

„Die CHARITY-Party im Pantheon Theater ist in Bonn und Umgebung bekannt. Ich freue mich sehr darüber, dass Herr Awan CARE International Deutschland als Partner für seine in Bonn einzigartige Veranstaltung angesprochen hat. Die erste gemeinsame CHARITY-Party fand am 30. April 2006 statt.

 

Ehrenamtliches Engagement, wie Herr Awan dies durch die Organisation der Veranstaltung zeigt, ist eine unverzichtbare Form von Unterstützung. Wir freuen uns über solche Benefizaktionen zu Gunsten unserer Arbeit, weil sie wahrhafte und tätige Solidarität mit Armen und Benachteiligten Menschen in der Welt zeigt. Die CHARITY-Party im Pantheon, die ganz Bonn in ihren Bann zieht, ist daher wirklich etwas ganz Besonderes.

 

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, den Sponsoren und Partybesuchern unsere Arbeit kurz vorzustellen:

 

Kennzeichen von CARE International Deutschland ist die Verzahnung von Nothilfe, Armutsbekämpfung und der Kampf gegen Benachteiligung. Besonders wichtig ist die Internationalität unserer Organisation. CARE kann Präsenz in über 80 Ländern vorweisen und verwirklicht mit über 12.000 meist lokalen Mitarbeitern das Prinzip ‚Hilfe zur Selbsthilfe’. Armut lässt sich nur effektiv mit einem Bündel von Maßnahmen bekämpfen, hierzu gehören z.B. Kleinkredite für Frauengruppen, aber auch Lobbyarbeit für fairen Handel und gute Regierungsführung. Ähnlich verhält es sich bei humanitären Katastrophen, wie dem Tsunami in Südostasien. Natürlich muss dort den Entwurzelten und Vertriebenen geholfen werden, es müssen Häuser und Schulen wieder aufgebaut werden. Aber gleichzeitig ist auf Konflikte zwischen den Volksgruppen zu achten und auf die Probleme, die z.B. durch die Neuvergabe von Landrechten entstehen. Wir dürfen nicht an einer ‚Vergoldung’ der Küste mitwirken sondern müssen auch und vor allem das oft bitterarme Hinterland unterstützen und fördern. Dies erfordert von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort oft hohes Geschick und Umsicht und zeigt, wie eng die genannten Bereiche der Linderung von Not, der Kampf gegen Armut, und der Abbau von Benachteiligung miteinander verwoben sind.“

28.03.2006

 

 

 

 

 

Harald Kirsch

Pressesprecher Pantheon

 

 

"Shakil Awans Begeisterungsfähigkeit kann man unumwunden als ansteckend bezeichnen. Deshalb stieß er mit seiner Idee "Helfen durch Feiern" im Pantheon auch auf offene Ohren. Das Konzept der CHARITY-Parties ist deshalb von Anbeginn so überzeugend, weil sich dabei beide Ziele, ausgelassenes Feiern und spontane Hilfe, auf perfekte Weise ergänzen. Die Begeisterung aller Beteiligten an einer richtig guten Party mit vielen feierfreudigen Menschen ist seitdem immer wieder neu ein besonderer Lohn und purer Genuss ohne Reue.

Das Pantheon versteht sich seit seiner Gründung im Jahre 1987 als "sinnstiftende Wiedergutmachung am Abend" und als "geistig-moralische Wiederaufbereitung dort, wo ein Sitz der Zeitgeschichte im Bermudadreieck von Provinz, Wasserwerk und ehemaligem Kanzleramt täglich zu versinken droht". Dieses halb ironische gemeinte Motto wird mit der CHARITY-Party tatsächlich einmal ernsthaft eingelöst. Das Pantheon ist als Kabarett-"Tempel" über die Grenzen Deutschlands bekannt, der "PRIX PANTHEON" gilt als einer der bedeutendsten Kleinkunstpreise im deutschsprachigen Raum. Neben der kabarettistischen Karnevalsrevue Pink Punk Pantheon, dem Pantheon A-Cappella-Festival und den Pantheon Lese-Tagen bilden auch die Pantheon-Tanznächte schillernde Facetten im Abend- und Nachtleben des Rheinlandes.

Wir freuen uns, dass die CHARITY im Pantheon einen festen Platz hat."

17.10.2006

 

 

Raimund Koch,

ehem. Geschäftsführer des S-Gangolf.com

(Sparkasse Bonn)

 

"Nach dem großartigen Erfolg der ersten CHARITY-Party - 700 Gäste und eine Spendeneinnahme von EUR 3.600,- - meinen wir: dies sollte keine einmalige Veranstaltung bleiben.

 

Täglich hungern 840 Millionen Menschen.

2 Milliarden Menschen leiden jeden Tag unter Wassermangel.

Jede Sekunde stirbt ein Mensch den Hungertod.

 

Alleine diese alarmierenden Fakten sind für uns Grund genug, die Aktion "CHARITY" mit vollem Einsatz zu unterstützen, auch wenn wir wissen, dass es nur ein kleiner Beitrag zur Linderung der Not in der Welt sein kann." 

04.07.2003

 

 

 

Rolf Herling,

ehem. Mitarbeiter im Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit

 

 

"Meine Aufgabe ist es, die etwa 5000 bundesweit ehrenamtlich Tätigen bei ihrer Arbeit für die Deutsche Welthungerhilfe zu betreuen. Ich finde, Herr Awan kann zu Recht  Stolz sein. Ihm ist es  gelungen, mit seinem persönlichen Engagement und nicht zu vernachlässigendem (Frei-) Zeitaufwand  ein "Feiern- und Helfen" - Konzept auf die Beine zu stellen, dass für unsere Arbeit bei der Deutschen Welthungerhilfe einen wertvollen Beitrag darstellt.

 

Eine CHARITY-Party, eine Party mit dem Motto "Es sich selber gut gehen lassen und dabei noch anderen Menschen helfen", das gehört zu Bonn, nicht zuletzt weil die UN-Stadt Bonn bereits seit nahezu 41 Jahren  Heimat der Deutschen Welthungerhilfe ist. In Afrika, Asien und Lateinamerika liegen die Schwerpunkte unserer etwa 500 laufenden "Hilfe zur Selbsthilfe" -Projekte. Unser aktueller Einsatz im Kongo und die Nahrungsmittel-Versorgung der Flüchtlinge über eine Luftbrücke genau wie die begonnenen langfristigen Maßnahmen zur Sicherung der Ernährung in dieser Region sind hier einmal beispielhaft genannt.

 

Man könnte meinen, eine Spendeneinnahme von EUR 3.600,- , wie sie die erste CHARITY zu Gunsten der Deutschen Welthungerhilfe einbrachte, ist in Anbetracht der Not in der Welt nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Das sehe ich nicht so. Ich würde eher sagen wollen: steter Tropfen höhlt den Stein.

Und da wir einen sehr geringen Verwaltungskostenanteil von lediglich 4,1%, nachweisen können, sei auch allen Spendern versichert, dass nahezu jeder einzelne Tropfen seinen Bestimmungsort erreicht."

04.07.2003